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Unsere Kooperationsärzte / Kooperationsärztinnen begleiten deine Behandlung und stellen sicher, dass Du immer gut betreut bist.

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Eine Fernbehandlung ist nicht in jedem Fall möglich, sondern nur unter den Voraussetzungen, dass bei Einhaltung anerkannter fachlicher Standards im Sinne des § 630a BGB (nach dem jeweiligen Stand der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, der ärztlichen Erfahrung, der zu Erreichung des ärztlichen Behandlungsziels erforderlich ist und sich in der Erprobung bewährt hat) je nach Krankheitsbild kein persönlicher Kontakt zwischen Arzt und Patient erforderlich ist.

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Eine Fernbehandlung ist nicht in jedem Fall möglich, sondern nur unter den Voraussetzungen, dass bei Einhaltung anerkannter fachlicher Standards im Sinne des § 630a BGB (nach dem jeweiligen Stand der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, der ärztlichen Erfahrung, der zu Erreichung des ärztlichen Behandlungsziels erforderlich ist und sich in der Erprobung bewährt hat) je nach Krankheitsbild kein persönlicher Kontakt zwischen Arzt und Patient erforderlich ist.

"Vielen Dank für die professionelle Behandlung meiner Migräne. Freundliche Ärzte und Mitarbeiter. Immer erreichbar und hilfsbereit. Das Anliegen der Patienten wird sehr ernst genommen. Was möchte man mehr?"

- Elisa M. (34)

Die Standorte für das Erstgespräch vor Ort

Hier finden die vor Ort Termine statt. Unsere Kooperationsärzte / Kooperationsärztinnen können deine individuelle Behandlung im Anschluss an ein vor Ort stattfindendes Erstgespräch starten und in bestimmten Fällen rein digital weiter begleiten.

Eine Fernbehandlung ist nicht in jedem Fall möglich, sondern nur unter den Voraussetzungen, dass bei Einhaltung anerkannter fachlicher Standards im Sinne des § 630a BGB (nach dem jeweiligen Stand der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, der ärztlichen Erfahrung, der zu Erreichung des ärztlichen Behandlungsziels erforderlich ist und sich in der Erprobung bewährt hat) je nach Krankheitsbild kein persönlicher Kontakt zwischen Arzt und Patient erforderlich ist.

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Wie funktioniert die Behandlung mit medizinischem Cannabis?

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Algea Care ist bekannt aus

BILD Zeitung
Geschäftsführer und Facharzt Dr. Julian Wichmann (35): Es ist kein Wunder- und kein Allheilmittel, kann aber bei vielen Krankheiten und Symptomen helfen.
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Mittelbayrische
Cannabis als Medizin: Funktioniert das wirklich? (…) Eine 33-jährige Patientin mit angeborener Hüftdysplasie schwört auf Cannabis als Medizin - trotz Stigmatisierung.
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Mainpost
In der Praxis arbeiten Ärztinnen und Ärzte, die auf die Therapie mit Cannabinoiden spezialisiert sind. Es ist das fünfte Cannabis Therapiecenter von Algea Care in Bayern.
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Pharma Relations
Das Digital-Health-Unternehmen Algea Care hat zum Ausbau der Studienlage im Hinblick auf das medizinische Potenzial von Cannabis die neue Position ‚Director of Research‘ geschaffen.
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Unsere aktuellsten Nachrichten

zu medizinischem Cannabis

Die Behandlung half ihr dabei, ihre Schmerzen deutlich zu reduzieren….
Schlafprobleme: Häufiges Phänomen und Cannabis-Behandlung….

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Wir versuchen alle deine Fragen zu beantworten. Falls du eine Frage hast auf die wir hier keine Antwort haben melde dich jederzeit bei uns - Kontakt

Medizinisches Cannabis hat ein sehr breites therapeutisches Spektrum. Es kann also bei einer ganzen Reihe von Symptomen und Krankheiten Linderung schaffen – jeder Fall ist unterschiedlich und muss mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Neben dutzenden weiteren Krankheiten findet die Therapie insbesondere bei chronischen Schmerzen, Migräne, ADHS, Depressionen und Schlafstörungen Anwendung.
Eine Cannabinoid-Therapie kann sinnvoll sein, wenn schwerwiegende chronische Beschwerden physischer oder psychischer Natur bestehen, die bisher nicht abschließend erfolgreich behandelt werden konnten, oder deren Behandlung mit den bisherigen Mitteln für den Patienten z.B. aufgrund von Nebenwirkungen nicht tolerierbar war. Die Cannabis-Therapie kann somit als Alternative oder auch als Ergänzung zur bestehenden Medikation angewandt werden.
Seit dem 10. März 2017 mit Verabschiedung des “Cannabis als Medizin”-Gesetzes ist die Verschreibung von medizinischem Cannabis ohne Ausnahmegenehmigung legal. Dafür benötigst du die Verordnung eines Arztes, der die Cannabis-Einnahme aufgrund deiner schwerwiegenden, chronischen Erkrankungen für sinnvoll erachtet. Eine schwerwiegende Erkrankung ist dabei z.B. eine solche, die deine Lebensqualität auf Dauer merklich beeinträchtigt.

Für eine Kostenübernahme der Krankenkasse muss vor Beginn der Therapie ein Antrag gestellt werden. Dieser darf laut Gesetz “nur in begründeten Ausnahmefällen” abgelehnt werden. Dies geschieht jedoch in über 50% der Fälle. Zudem ist zusätzlich nötig, dass für die Krankheit keine andere allgemein anerkannte medizinische Leistung zur Verfügung steht, ihre Nebenwirkungen eine Anwendung nicht empfehlenswert machen, oder aus anderen individuellen Gründen nicht in Frage kommt.


Weitere Voraussetzung für die Kostenübernahme ist die Teilnahme an einer Begleitstudie. Hierfür werden anonymisierte Patientendaten an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) übermittelt, um den langfristigen Gebrauch von medizinischem Cannabis zu erforschen.


Bitte beachte: über Algea Care ist keine Kostenerstattung über eine gesetzliche Krankenkasse möglich, diese Anträge können nur niedergelassene Ärzte mit Kassensitz durchführen.

Die private Krankenversicherung erstattet grundsätzlich die Kosten für die Therapie mit medizinischem Cannabis, wenn dafür eine ärztliche Verordnung vorliegt, der Patient das Arzneimittel in einer Apotheke erwirbt, die Therapie medizinisch notwendig ist und den Regeln der Schulmedizin entspricht, oder keine anderen schulmedizinischen Mittel und Methoden mit Aussicht auf den selben Erfolg zur Verfügung stehen.

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