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Was tun bei Panikattacke?

Was ist eine Panikattacke? Es handelt sich dabei um ein plötzliches, intensives Auftreten von Angst, das in vielen Fällen auch durch körperliche Symptome gekennzeichnet ist. Panikattacken können sich bei Angstpatient:innen schleichend ankündigen, aber auch scheinbar grundlos beginnen und schnell ihren Höhepunkt erreichen. Dieser ist häufig durch unkontrollierbare Panik, Zittern, Herzklopfen oder Hyperventilation gekennzeichnet.

Panikattacken können durch eine fehlerhafte „Fight or Flight” (Kampf oder Fluch) Reaktion entstehen. Diese Stressreaktion ist ein Vorgang, der Gefahrensituationen erkennt und darauf reagiert. Anstatt dass eine unmittelbare Bedrohung besteht, verspüren Patient:innen mit Angst- und Panikstörungen plötzlich ein Gefühl der Alarmbereitschaft, das eine Panikattacke auslöst.

Die Auslöser von Panikattacken können jedoch von Person zu Person unterschiedlich sein. Häufig sind es auch konkrete Stresssituationen, die Panikattacken in Gang setzen. In jedem Fall handelt es sich dabei um emotionale Extremsituationen, die für die Betroffenen sehr beängstigend sein können. Aber was tun bei Panikattacken? In diesem Artikel werden konkrete Maßnahmen vorgestellt, die helfen können. Wir gehen auch auf die natürliche Behandlungsmethode mit medizinischen Cannabis ein, da dies anhand überzeugender Studien immer mehr an Bedeutung als Naturheilmittel gegenüber herkömmlichen Medikamenten gewinnt.

Die wichtigsten Punkte

  • Panikattacken sind plötzliche, intensive Angstepisoden, die von starken körperlichen Symptomen begleitet werden. Sie stellen keine körperliche Gefahr dar, können jedoch extrem belastend für die Leidenden sein. 
  • Durch Akzeptanz, Ablenkungsmanöver und Atemübungen können Panikattacken erträglicher gemacht werden. Die Betroffenen können den Umgang mit Panikattacken erlernen und ihre Lebensqualität verbessern. Oftmals sind jedoch auch ergänzende Behandlungen nötig.
  • Es gibt eine Vielfalt von Medikamenten, um Panikstörungen zu behandeln. Wem eine pflanzliche Behandlungsmethode lieber ist oder wer die medikamentösen Nebenwirkungen vermeiden will, kann mit medizinischem Cannabis Panikattacken lindern. Die enthaltenen Cannabinoide, darunter CBD, weisen beruhigende Eigenschaften auf.
  • Medizinisches Cannabis kann als Zusatzbehandlung gegen Panikattacken oder als alleinstehende Therapie eingesetzt werden. Bei Algea Care kannst du dich ausführlich beraten lassen und eine Behandlung mit medizinischem Cannabis anfragen!

Wie fühlt man sich bei einer Panikattacke?

Panikattacken sind häufig durch starke körperliche Symptome gekennzeichnet. In vielen Fällen gehen die Symptome mit einem überwältigenden Gefühl der Angst einher. Die Patient:innen beschreiben ein zügelloses Gefühl von Kontrollverlust oder Todesangst. Auch wenn die Dauer einer Panikattacke deshalb endlos erscheinen mag, dauert sie in der Regel nur wenige Minuten bis zu einer halben Stunde.

Manche Patient:innen berichten auch davon, rein körperliche Symptome zu erleben. Aus diesem Grund können Panikattacken leicht mit medizinischen Notfällen verwechselt werden. Patient:innen, die Erfahrung mit Angstanfällen haben, lernen, ihre Panikattacken Anzeichen zu erkennen. Es ist jedoch ratsam, einen Arzt zu konsultieren, wenn plötzlich starke körperliche Symptome auftreten, die man vorher noch nie erlebt hat. [1] 

Dies sind einige der körperlichen Symptome, die bei einem Panikanfall auftreten können.

  • Flache oder sehr schnelle Atmung
  • Atemnot
  • Herzrasen
  • Schwindel
  • Engegefühl in der Brust
  • Mundtrockenheit
  • Übelkeit
  • Schwächegefühl, Zittern
  • Hitzewallungen

1. Akzeptanz üben

Dieser Punkt ist zwar leichter gesagt als getan, aber bildet den Grundsatz aller Bewältigungsstrategien. Wenn du deine Paniksituation akzeptierst und dich gedanklich davon trennst, kannst du besser damit umgehen. Versuche, deine Panik objektiv zu betrachten und zu verstehen, dass sie vorübergehend ist. Rufe dir ähnliche Situationen ins Gedächtnis und erinnere dich daran, dass auch sie vergangen sind.

Wie auch Freude, Ärger oder Trauer ist Angst ein natürliches Gefühl. Dein Körper hat die Fähigkeit, damit umzugehen. Nimm dieses vorübergehende Gefühl an, anstatt dagegen anzukämpfen. Oft ist es genau diese Akzeptanz, durch die man am besten die Kontrolle zurückgewinnen kann.

2. Atemübungen machen

Wenn während einer Panikattacke die Kampf-oder-Flucht-Reaktion ausgelöst wird, kann es zur sogenannten Hyperventilation kommen. Diese schnelle, flache Atmung stört das Gleichgewicht von Sauerstoff und Kohlendioxid im Körper und führt zu Kurzatmigkeit, Engegefühl in der Brust oder Schwindel. Häufig führt dieses Gefühl des Unwohlseins zu einer Verstärkung der Panik. [2] 

Genauso wie schnelles und hektisches Atmen Panik auslösen kann, kann man durch kontrolliertes Atmen Ruhe erzeugen. Aus gutem Grund werden Atemübungen in der Meditation angewandt und gehören zum Beispiel auch bei den Navy Seals zum Repertoire an Strategien für die Stressbewältigung. 

Indem du dem sonst unbewussten Akt des Atmens Bewusstsein schenkst, bringst du deine Aufmerksamkeit in den gegenwärtigen Moment. Lerne hier einige der bewährtesten Beruhigungsmethoden bei Angst kennen. 

  • Zwerchfellatmung. Hierbei atmest du langsam und tief durch die Nase in den Bauch. Spüre, wie sich dein Bauch dabei hebt. Atme langsam durch den Mund aus. Die Zwerchfellatmung ermöglicht eine hundertprozentige Nutzung der Lunge und trägt dazu bei, die Entspannungsreaktion des Körpers zu aktivieren.
  • 4-7-8 Atmung. Bei dieser Methode atmest du 4 Sekunden lang ein, hältst die Luft 7 Sekunden lang an und atmest 8 Sekunden lang aus. Die Konzentration, die du dabei aufbringen musst, lenkt dich ab und hilft dir, deine Kampf-oder-Flucht-Reaktion zu regulieren.
  • Box Atmung. Diese Art der Atmung ist eine Alternative zur vorherigen Methode. Du atmest 4 Sekunden lang ein, hältst die Luft 4 Sekunden lang an, atmest 4 Sekunden lang aus und hältst nochmal 4 Sekunden lang die Luft an, bevor du die Technik wiederholst. Visualisiere dabei eine Quadratform, damit dein Geist sich auf etwas konzentrieren und dein Körper sich beruhigen kann. 

3. Mit einer Vertrauenspersonen sprechen

Wie in anderen Krisensituationen können dir Freunde, Familie oder andere Bezugspersonen auch bei einer Panikattacke zur Seite stehen. Zum einen ist die emotionale Unterstützung wertvoll, weil sie Kraft gibt, Trost spendet und einen daran erinnert, dass man nicht alleine ist. 

Zum anderen hilft die Ablenkung. Gespräche können dabei helfen, die Konzentration auf etwas anderes zu richten. Manche Personen fühlen sich von lockeren Unterhaltungen besser abgelenkt, während es anderen hilft, ihre Situation zu besprechen. Möglicherweise kann deine Vertrauensperson dir hilfreiche Einsichten geben oder Bewältigungsstrategien aus eigener Erfahrung mit dir teilen.

4. Sich ablenken

Ablenkung bei Panikattacken kann eine wirksame Methode zur Unterbrechung des Teufelskreises der Panik sein und die Situation erleichtern. Indem die Gedanken, Konzentration und Bewegungen auf etwas anderes gerichtet werden, wird die Panik entwaffnet. Schließlich lebt die Angst genau davon, dass man ihr seine ganze Aufmerksamkeit schenkt. 

Die Art der effektivsten Ablenkung ist für jede Person individuell. Wähle am besten eine Aktivität, die dir Spaß macht. Manche Patient:innen richten gerne aktiv den Fokus auf etwas wie beispielsweise Kreuzworträtsel oder ein Buch. Andere schauen lieber eine vertraute Fernsehserie oder hören Musik. Auch Bewegung, seien es Dehnübungen oder eine Runde im Freien, ist ein bewährtes Ablenkungsmanöver. In jedem Fall kann Ablenkung eine sehr gute Hilfe bei Panikattacken darstellen.

5. Gedankliche Bewältigungstechniken

Sich gedanklich zu beschäftigen kann dabei helfen, durch Konzentration den Fokus von der Panik wegzulenken. Die bewusste Wiederholung von Zahlen in Gedanken ist eine Möglichkeit. Eine weitere Technik ist, seine Umgebung genau zu beobachten und zu beschreiben. Gehe in Gedanken alles durch, von den Farben, die du siehst, über die Gerüche, die du wahrnimmst, bis hin zu den Geräuschen. Verankere dich im Hier und Jetzt und lasse deine Panik langsam in den Hintergrund rücken. Letztlich ist die Visualisierung für Patient:innen eine effektive Methode. Hierbei stellt man sich in allen Details einen beruhigenden Ort oder eine entspannende Situation vor. Durch die Vorstellung positiver Bilder werden Signale an das Gehirn gesendet, dass man sich entspannen möchte. [2] 

6. Medikamente einnehmen

Wer regelmäßig Panikattacken hat oder so stark darunter leidet, dass sie den Alltag beeinträchtigen, sollte unbedingt mit seinem Hausarzt oder einem Psychiater darüber sprechen. Zur Linderung der Symptome und zur Verringerung der Häufigkeit oder Intensität der Panikattacken können Medikamente verschrieben werden. Zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten gehören:

  • SSRIs dienen dem Ausgleich des Serotoninspiegels im Gehirn und der Stabilisierung der Stimmung.
  • Benzodiazepine können akute Angstzustände lindern. Wegen ihres Suchtpotenzials werden sie jedoch nur ungern verschrieben.
  • Beta-Blocker können körperliche Symptome wie z. B. einen schnellen Herzschlag und Zittern reduzieren.

7. Medizinisches Cannabis inhalieren

Zahlreiche Studien belegen, dass bestimmte Cannabinoide wie CBD & THC gegen Ängste wirken können und die Häufigkeit und Intensität von Panikattacken reduzieren können. Indem die Cannabinoide auf das körpereigene Endocannabinoid System wirken, können sie Angstzustände regulieren und ein Gefühl der Entspannung fördern. Da CBD im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv wirkt, wird es als natürliches Akutmittel bei Panikattacken hoch geschätzt. 

Wenn Ärzte aufgrund von Panikattacken medizinisches Cannabis verschreiben, wird meist die Inhalation als beste Darreichungsform empfohlen. Mithilfe eines sogenannten Vaporizers werden die Cannabisblüten schonend verdampft und eingeatmet. Auf diese Weise können Patient:innen innerhalb von Minuten ihre Angst bekämpfen und von der Panikattacke Soforthilfe profitieren. Darüber hinaus ermöglicht die Inhalation den Patient:innen eine bessere Kontrolle und individuelle Anpassung der Dosis, um die benötigte Wirkung zu erzielen.

Zauberwort: Vorbeugen

Für viele Patient:innen ist es hilfreich, sich Notizen für den Notfall zu machen. Durch die Vorbereitung auf eine Panikattacke kann man sich besser darauf einstellen und eventuell die Intensität verringern. Notiere dir z. B. Strategien und Techniken, die bereits bei früheren Panikattacken geholfen haben, wie Atemübungen, beruhigende Selbstgespräche oder visuelle Ablenkungstechniken.

Lifestyle Veränderungen

Bei vielen Angstpatient:innen wird Panik nicht durch einen konkreten Anlass ausgelöst, sondern entsteht scheinbar plötzlich durch angestauten Stress. Positive Lifestyle Änderungen und mehr Selbstfürsorge können dir dabei helfen, dich nachhaltig ausgeglichener zu fühlen. Hier sind einige der wichtigsten Eckpunkte:

  • Koffein und Alkohol. Koffein ist ein Stimulans, das die Aktivität des Nervensystems erhöht. Alkohol kann die Stimmung und Schlafqualität beeinträchtigen. Daher ist es für Angstpatienten ratsam, den Konsum zu reduzieren oder zu vermeiden.
  • Stressbewältigung. Stress kann durch äußere Umstände und innere Faktoren entstehen. Um mit Panikattacken durch Stress besser umzugehen, helfen Stressbewältigungsstrategien und kognitive Therapien.
  • Schlaf. Zur Unterstützung der emotionalen Stabilität und der Stressbewältigungsfähigkeit sind ein regelmäßiger Schlafrhythmus und Zeit für Erholung unerlässlich.
  • Regelmäßigkeit. Geregelte Tagesabläufe helfen dabei, das Gefühl von Stabilität und Kontrolle wiederherzustellen, das Patient:innen mit Panikattacken oft verlieren.

Cannabis Therapie

Wenn Patient:innen z.B. aufgrund einer Angststörung regelmäßig Panikattacken erleiden, kann dies sehr belastend sein. In dem Fall reichen eigene Bewältigungsstrategien oftmals nicht aus. Wenn du auf der Suche nach einer Cannabis-Therapie bist, die von einem ausgebildeten Arzt durchgeführt wird, kannst du dich noch heute an Algea Care wenden.

Seit 2017 darf medizinisches Cannabis legal an Patient:innen mit bestimmten Erkrankungen verschrieben werden, wenn andere Behandlungsmethoden nicht infrage kommen. Da chemische, verschreibungspflichtige Medikamente ein großes Suchtrisiko bergen können, werden Cannabisblüten immer häufiger als natürliche Alternative gewählt.

Algea Care ist eine telemedizinische Plattform für die medizinische Therapie chronischer Erkrankungen mit Cannabis. Durch die Zusammenarbeit mit qualifizierten Cannabis-Ärztinnen und -Ärzten in ganz Deutschland kannst du von der fachkompetenten Beratung zu deinem individuellen Fall profitieren.

Die ärztliche Ersteinschätzung der Eignung für eine Behandlung mit medizinischem Cannabis ist kostenlos. Wenn du für eine Therapie in Frage kommst, bekommst du in der Regel noch in derselben Woche einen Termin. Die Anamnese erfolgt an einem der 17 Standorte in Deutschland. Im persönlichen Erstgespräch erstellt der Kooperationsarzt oder die Kooperationsärztin einen geeigneten Therapieplan. Wenn du eine telemedizinische Behandlung präferierst, musst du nicht für jede Behandlung zum Arzt oder der Ärztin fahren. Nimm stattdessen deine Behandlung bequem von zu Hause per Videogespräch wahr (soweit nach allgemeinen fachlichen Standards medizinisch vertretbar). 

Fazit und Schlussfolgerungen

Die Behandlung von Panikattacken erfordert häufig einen ganzheitlichen Ansatz. Auch wenn die Betroffenen selbst mit den besprochenen Bewältigungsmechanismen lernen können, besser mit Panikattacken umzugehen, muss oft noch mehr getan werden. Psychotherapeutische Unterstützung, medikamentöse Behandlung und ggf. alternative Therapien sind wichtige Wege in der Behandlung. Medizinisches Cannabis kann mit seinen angstlösenden und beruhigenden Wirkstoffen eine Rolle spielen.Obwohl die Forschung auf diesem Gebiet noch in vollem Gange ist, gibt es bereits eine beträchtliche Anzahl von Studien, die darauf hindeuten, dass bestimmte Cannabinoide Panikattacken effektiv lindern können. Bei Algea Care bieten wir eine Behandlung mit medizinischem Cannabis an, die nach den modernsten Methoden und höchsten Standards durchgeführt wird. Frage noch heute über unsere telemedizinische Plattform eine Behandlung mit Cannabis an.

FAQ

Wiederkehrende Panikattacken sollten ernst genommen werden, weil sie die Lebensqualität beeinträchtigen und emotional sehr belastend sein können. Therapeutische Unterstützung hilft dabei, die Ursachen zu verstehen und den Weg zur Besserung zu finden.

Medizinisches Cannabis ist ein Naturheilmittel, das bei der Inhalation innerhalb von Minuten seine beruhigende und angstlösende Wirkung entfalten kann. Vor allem das Cannabinoid CBD interagiert mit dem endocannabinoiden System des Körpers, das eine Rolle bei der Regulierung der Stimmung spielt.

Die Auslöser unterscheiden sich je nach Person. So können z. B. bestimmte Situationen oder Umgebungen Angst auslösen. Die folgenden Faktoren sind dafür bekannt, für viele Menschen einen negativen Einfluss auf Panikattacken zu haben: Stress, negative Gedanken, Koffein und Nikotin.


 

Medizinischer Disclaimer

Die von Algea Care angebotene telemedizinische Unterstützung bei der Behandlung mit medizinischem Cannabis kann nicht ohne Anamnese durch einen der Kooperations-Ärzte in Anspruch genommen werden. Eine Fernbehandlung ist nicht in jedem Fall möglich, sondern nur unter den Voraussetzungen, dass bei Einhaltung anerkannter fachlicher Standards im Sinne des § 630a BGB je nach Krankheitsbild kein persönlicher Kontakt zwischen Arzt und Patient erforderlich ist. Medizinisches Cannabis kann zur Linderung der Symptomatik einer Vielzahl von Krankheiten beitragen, darunter ADHS, Migräne, chronische Schmerzen, Depressionen, Schlafstörungen, Endometriose, Multiple Sklerose, Epilepsie und Morbus Crohn. Konform mit dem Heilmittelwerbegesetz gewährleistet Algea Care jedoch keine Heilung.

Quellenangaben

1

Cackovic C, Nazir S, Marwaha R. Panic Disorder. [Updated 2022 Jun 21]. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2023 Jan-. Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK430973/

2

Kim YK. Panic Disorder: Current Research and Management Approaches. Psychiatry Investig. 2019 Jan;16(1):1-3. doi: 10.30773/pi.2019.01.08. Epub 2019 Jan 25. PMID: 30696237; PMCID: PMC6354045.

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