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Was tun bei Depressionen?

Die Depression ist eine psychische Erkrankung, die zu einem tiefen und anhaltenden Gefühl der Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit führt. Depressionen beeinträchtigen im Gegensatz zu vorübergehender Traurigkeit oder Verstimmung das gesamte Leben eines Menschen. Von der Lebensqualität bis zu den zwischenmenschlichen Beziehungen fühlen sich die Patient:innen durch ihre konstant gedrückte Stimmung, Energielosigkeit, Konzentrationsprobleme oder Schlafstörungen beeinträchtigt.

Am Besten ist es, sich seinem Hausarzt anzuvertrauen oder sich psychologische Hilfe zu suchen. Auch das Gespräch mit Freunden und Bezugspersonen ist ein wichtiger Stützpunkt. Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von Psychotherapie zu Selbsthilfestrategien zur Behandlung mit natürlichen Arzneimitteln wie medizinischen Cannabis und Antidepressiva. Meist ist eine Kombination am wirksamsten. In diesem Artikel stellen wir Leidenden und Angehörigen eine Auswahl an effektiven Behandlungsarten bei Depressionen vor.

Die wichtigsten Punkte

  • Die Depressionen ist eine psychische Erkrankung, die sich durch tiefe Traurigkeit, Interessenverlust und im schlimmsten Fall Suizidgedanken auszeichnet. Sie entsteht, wenn verschiedene Einflüsse psychosozialer und neurobiologischer Natur zusammenwirken.
  • Die Ursache und der Ablauf sind sehr individuell, weshalb immer professionelle Hilfe aufgesucht werden sollte. So kann die Art der Depression identifiziert und die passende Behandlung gefunden werden. Patient:innen können durch Techniken zur Stressbewältigung und Bewegung auch selbst zur Besserung der Symptome beitragen.
  • Cannabis kann die Behandlung von Depressionen durch seine Wirkung auf das Endocannabinoidsystem des Gehirns und die Stimmungs-, Gefühls- und Stressregulation unterstützen. Cannabinoide wie CBD und THC haben antidepressive Eigenschaften, weswegen eine Therapie mit Medizinalcannabis als Add-On zum Behandlungsplan sehr effektiv sein kann. Bei Algea Care machen wir eine ärztliche Behandlung mit medizinischem Cannabis möglich.  
  • Zusätzliche Arten, um die Symptome von Depressionen zu verbessern, sind mittels Ernährung und einer guten Schlafhygiene das körperliche Wohlbefinden zu steigern. Bei schweren Depressionen ist es allerdings oft nicht vermeidbar, auch Medikamente wie Antidepressiva einzusetzen.
  • Das wichtigste bei Depressionen ist, Zuversicht zu haben, dass die Gesamtsituation behandelbar ist. Mit den richtigen Therapieansätzen, Geduld und Unterstützung von außen können Depressionen langsam aber sicher behandelt werden, um ein erfülltes Leben wieder möglich zu machen. 

Ursachen und Formen von Depressionen

Depressionen entstehen durch das Zusammenwirken verschiedener Einflüsse, welche meist eine Kombination aus psychosozialen und neurobiologischen Aspekten sind. Ersteres entsteht beispielsweise durch Überbelastung, Verlusterlebnisse oder traumatische Erlebnisse. Auf der körperlichen Ebene spielen genetische Faktoren eine Rolle, aber auch Veränderungen der Stresshormone und ein Ungleichgewicht von Botenstoffen.

Es gibt verschiedene Arten von Depressionen, die sich sowohl in ihren Symptomen als auch in ihren Ursachen unterscheiden. Einige der häufigsten Depressionsformen sind:

  • Unipolare Depression: Hiermit wird die häufigste Art der Depression gemeint. Betroffene fallen  mehreren Wochen oder Monate in ein emotionales Tief. Bei manchen Menschen kommt die depressive Phase einmalig vor, während sie bei anderen wiederkehrend ist. In der Medizin wird zwischen leichten, mittelschweren und schweren Depressionen unterschieden.
  • Dysthymie: Bei dieser Art der chronischen Depression leiden Patient:innen über einen durchgehenden Zeitraum von mehr als zwei Jahren an ihrem emotionalen Tief. Die Symptome sind oft weniger stark ausgeprägt, lassen aber nicht nach.
  • Bipolare Depression: Diese auch als manisch-depressive Erkrankung bezeichnete Krankheit ist durch abwechselnde Episoden von Depression und Manie gekennzeichnet.
  • Saisonal abhängige Depression (SAD): Diese Art der Depression tritt saisonal auf. Meist im Winter, wenn das Tageslicht begrenzt ist.

Symptome von Depressionen

Die Symptome können sich je nach Art der Depression unterscheiden. Zudem ist die Erkrankung von Mensch zu Mensch verschieden und nicht alle Symptome müssen bei jeder Person auftreten. Eine Depression kann jedoch häufig an den folgenden typischen Symptomen erkannt werden:

  • Traurigkeit und Niedergeschlagenheit über einen längeren Zeitraum.
  • Verlust an Interessen und Rückzug aus dem sozialen Umfeld.
  • Gefühle der Hoffnungslosigkeit.
  • Schlafstörungen – Schlaflosigkeit oder vermehrtes Schlafbedürfnis.
  • Konzentrationsprobleme.
  • Suizidgedanken.
  • Energiemangel und grundlose Erschöpfung.

Warum professionelle Hilfe wichtig ist

Da Depressionen sich langfristig auf das Wohlbefinden und die Funktionsfähigkeit auswirken können, ist es wichtig, von Anfang an Maßnahmen zu ergreifen. Andernfalls besteht die Möglichkeit, dass betroffene Personen sich sozial isolieren oder die Hoffnungslosigkeit derart steigt, dass es zu chronischen Problemen und im schlimmsten Fall Suizidgedanken kommt. 

Ärzt:innen und Therapeut:innen teilen den Schweregrad von Depressionen in leicht, mittel oder schwer ein. Da mittelschwere und schwere Verläufe das normale Funktionieren erschweren bzw. zu erheblichen Beeinträchtigung im Alltag führen, werden dementsprechend verschiedene Mittel gegen Depressionen und Therapien empfohlen. 

Ergänzend dazu gibt es einige Maßnahmen, die Patient:innen selber umsetzen können. Was tun gegen Depressionen? Wir beantworten dir die Frage.

1. Geregelte Tagesabläufe

Ein regelmäßiger Tagesablauf kann für Patient:innen, die unter Depressionen leiden, einen großen Unterschied machen. Ein geregeltes Zeitmanagement hilft, den Tag zu strukturieren und nicht nur Aufgaben oder Termine, sondern vor allem auch Zeit für sich selbst fest einzuplanen. Da Betroffene häufig unter Antriebslosigkeit und verminderter Motivation leiden, fällt es ihnen schwer, alltägliche Dinge zu erledigen. Routinen und Rituale helfen, ein Gefühl der Kontrolle sowie ein gewisses Maß an Vorhersehbarkeit und Stabilität aufrechtzuerhalten. 

2. Bewegung

Der positive Einfluss von Bewegung auf die Psyche ist seit Jahrtausenden bekannt. Doch warum ist Sport so wichtig für unser Seelenleben? Wie kann körperliche Aktivität unsere Stimmung beeinflussen? Aus diesen Gründen wird Bewegung von Medizinern als eine der wichtigsten Bewältigungsstrategien bei Depressionen angesehen:

  • Verbesserte Gehirnfunktion. Die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff wird besser und umfangreicher, was die kognitive Leistungsfähigkeit steigert.
  • Erhöhter Dopamin- und Serotoninspiegel. Durch Sport wird das Gehirn angeregt, mehr Dopamin und Serotonin zu produzieren, welche die Stimmung regulieren und das Wohlbefinden stärken.
  • Gesteigerte Konzentration. Sport verbessert das Aufmerksamkeitsvermögen und Problemlösungsfähigkeiten. Dies ist sehr wichtig für Patient:innen, die aufgrund von Depressionen an Gehirnnebel leiden.
  • Anregung des Stoffwechsels. Indem die Verdauung angekurbelt wird, fühlt sich der ganze Körper besser, fitter und leistungsfähiger.
  • Abbau von Stresshormonen. Indem die Stressreaktion des Körpers reguliert wird, können die Symptome einer Depression verringert werden.
  • Besserer Schlaf. Müdigkeit und Depressionen können ein Teufelskreis sein. Schlechter Schlaf führt zu schlechter Stimmung, welche wiederum das Einschlafen erschwert. 
  • Soziale Interaktion. Wer Sport treibt, kann besser soziale Kontakte pflegen. Das Gefühl der Zugehörigkeit und der Gemeinschaft kann Isolation und Einsamkeit verringern.

Keine Sorge: Bei Bewegung muss es sich keineswegs um Leistungssport handeln. Schon 20 minütige Spaziergänge oder Dehnungsübungen Zuhause rufen mit der Zeit eine große Wirkung hervor. Studien haben gezeigt, dass die Rückfallrate bei Depressionspatienten durch Sport deutlich geringer ist als bei einer Behandlung mit Antidepressiva. Einen noch größeren Vorteil bringt Bewegung im Freien. Sonnenlicht enthält Vitamin D, dessen Mangel depressive Symptome verstärken kann.

3. Stressbewältigung und positives Denken

Depressionen können das Gleichgewicht zwischen dem sympathischen und dem parasympathischen Nervensystem stören, die für die Regulierung der Körperfunktionen verantwortlich sind. Wenn der Sympathikus überaktiviert und der Parasympathikus unteraktiviert ist, werden Gefühle von Stress, Angst und emotionaler Dysregulation ausgelöst.

Entspannungstechniken und Achtsamkeitspraktiken können die Aktivierung des Parasympathikus anregen. Dadurch kann unter anderem die Herzfrequenz verlangsamt, der Blutdruck gesenkt und ein körperlicher Ruhezustand hervorgerufen werden. Atemübungen, Meditation und Mantras können dir beim Depressionen selbst behandeln helfen. Indem du zum Beispiel das Mantra „Ich werde mich nicht immer so fühlen” wiederholst, kannst du diese Botschaft verinnerlichen und negativen Gedanken entgegenwirken. Achte außerdem darauf, klare Grenzen in den Bereichen deines Lebens zu setzen, die dir Stress verursachen. [1]

4. Medizinisches Cannabis

Als alternative Behandlungsmöglichkeit für verschiedene Krankheitsbilder gewinnt Cannabis bei Depressionen in der Medizin zunehmend an Bedeutung. Insbesondere das Cannabinoid CBD kann bei psychischen Erkrankungen eine Vielzahl positiver Effekte haben. Studien zeigen, dass CBD antidepressive Eigenschaften besitzt, die auf seine Wirkung auf Neurotransmitter, entzündliche Prozesse und die Stressreaktion im Gehirn zurückzuführen sind. Das Potenzial von CBD ist in der Forschung ein spannendes Thema, da die Auswirkungen auf die Stimmung, das emotionale Gleichgewicht und die Reduzierung von Angst äußerst wirksam sein können.

Vor allem als Ergänzung im Rahmen eines umfassenden Behandlungskonzepts ist Cannabis bei Depressionen gut einsetzbar. Wenn du für die Behandlung deiner chronischen Symptome eine Cannabis Therapie in Betracht ziehst, helfen dir die geschulten Cannabis Ärzte und Ärztinnen von Algea Care mit ihrem kompetenten Wissen gerne weiter. Wenn du für eine Behandlung mit Cannabis geeignet bist, bekommst du innerhalb einer Woche einen Termin bei einem unserer kooperierenden Ärzte an einem von 17 Standorten bundesweit. Bis zum Behandlungsbeginn entstehen dir hierfür keine Kosten. Jegliche darauf folgende Termine können per Videosprechstunde stattfinden. Ebenso einfach kann dir dein Cannabis Rezept per E-Mail geschickt werden. Frage jetzt deine Behandlung bei Algea Care an.

5. Schlafhygiene

Ein negativer Einfluss auf den Schlafrhythmus ist bei Depressionen häufig. Manche Patient:innen kämpfen mit Schlaflosigkeit und frühem Erwachen, wodurch sie stets erschöpft sind. Andere haben einen höheren Schlafbedarf, was ebenfalls nicht gut für den Energiehaushalt ist. 

In beiden Fällen ist es wichtig, Regelmäßigkeit in den Schlaf zu bringen. Finde heraus, wie viele Stunden Schlaf für dich gut sind und halte dich an feste Zubettgeh- und Aufstehzeiten. Ein entspanntes Schlafumfeld unterstützt dich darin. Schaffe angenehme Licht- und Temperaturbedingungen und vermeide eine Stunde vor dem Zubettgehen die Nutzung von Bildschirmen. Viel Patient:innen helfen auch beruhigende Geräusche oder vorgelesene Schlafgeschichten beim Einschlafen. 

6. Sich anderen anvertrauen

Mit Unterstützung lassen sich Krisen besser bewältigen. Zum einen hilft das Teilen von Gefühlen, sich weniger allein zu fühlen. Die emotionale Unterstützung durch andere gibt Sicherheit und Entlastung. Zum anderen können Freunde und Familie mit Rat und Tat zur Seite stehen oder belastende Aufgaben übernehmen. Vertrauenspersonen können auch helfen, Warnsignale zu erkennen, Hilfsangebote zu vermitteln und dich beim Depression bekämpfen unterstützen.

Für viele Patient:innen ist der Austausch mit Menschen, die die gleichen Probleme haben, sehr hilfreich. Selbsthilfegruppen bieten eine Form von Verständnis, Unterstützung und Mitgefühl, die Freunde im stressigen Alltag manchmal nicht spenden können. Darüber hinaus kann man neue Bewältigungsstrategien lernen.

7. Ernährung

Da das Gehirn Nährstoffe benötigt, um optimal zu funktionieren, ist eine gesunde Ernährung für die Gehirngesundheit essentiell. Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien und Fettsäuren dienen dem Aufbau und dem Schutz der Nervenzellen. Eine gute Ernährung kann auch Entzündungen im Gehirn reduzieren sowie den Blutzucker und Serotoninspiegel beeinflussen, welche sich auf das Wohlbefinden auswirken. Folgende Ernährungsrichtlinien sind für Depressionspatient:innen besonders wichtig:

  • Eine ausgewogene Ernährung verbessert das Wohlbefinden und liefert dem Körper Nährstoffe, die das Gehirn unterstützen. Vollkornprodukte, Obst und Gemüse und gesunde Fette spielen hierbei eine große Rolle. 
  • Antioxidantien kurbeln das Immunsystem an, schützen die Gehirnzellen und helfen beim Abbau von Stresshormonen. Gute Quellen dafür sind Beeren, dunkle Schokolade und Nüsse.
  • Omega-3-Fettsäuren haben entzündungshemmende Eigenschaften und können sich positiv auf die Stimmung auswirken. Unter anderem enthalten in fettem Fisch, Leinsamen und Chiasamen.
  • Verarbeitete Nahrungsmittel meiden. Die in industriell bearbeiteten Lebensmitteln enthaltenen Zusatzstoffe, Transfette und Zucker haben einen negativen Einfluss auf die Psyche und können die Stimmungswerte abfallen lassen.

8. Geduld haben und achtsam sein

Bei Depressionen handelt es sich oft um langwierige Erkrankungen, deren Genesung Zeit und Geduld erfordert. Selbstakzeptanz und Selbstfürsorge sind wichtig, um den schrittweisen Heilungsprozess zu meistern. Patient:innen müssen lernen, sich auf den gegenwärtigen Augenblick zu konzentrieren und negative Gefühle oder Rückschläge zu akzeptieren, ohne sich von ihnen überwältigen zu lassen. [2]

9. Medikamente

Zur Behandlung von Depressionen können verschiedene Arten von Medikamenten eingesetzt werden. Diese verschreiben Ärzte typischerweise bei schwerer, chronischer oder wiederkehrender Depression. Die Entscheidung hängt von den Bedürfnissen und Umständen der Patient:innen ab.

  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs): Sie wirken durch Blockierung der Wiederaufnahme des Neurotransmitters Serotonin im Gehirn, was zu einer Erhöhung des Serotoninspiegels führt. Ihre Wirkung entfaltet sich nach einigen Wochen, wenn der Körper auf das Medikament reagiert. 
  • Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs): Die stimmungsaufhellende Wirkung der SSNRI wird durch einen Eingriff in den Noradrenalin- und Serotonin Haushalt des menschlichen Gehirns erreicht. Der Serotonin- und Adrenalinspiegel wird erhöht, was antidepressiv wirkt und den Antrieb steigert. 
  • Trizyklische Antidepressiva (TZA): Diese Psychopharmaka erhöhen den Spiegel bestimmter Botenstoffe im Gehirn. Dadurch wird die Stimmung verbessert.

Sind Depressionen heilbar?

Generell werden Depressionen als behandelbar angesehen, wobei es immer auf die Schwere, die Gründe und die Art der Symptome ankommt. Die Heilung kann komplex sein, weil viele verschiedene Faktoren zu Depressionen führen. Besonders wichtig ist die frühzeitige und richtige Depressionen Diagnose. So kann von Anfang an ein zugeschnittener Behandlungsplan erstellt und regelmäßig verfolgt werden, um auf die Linderung hinzuarbeiten. Die Depression Selbsthilfe gehört auch von Anfang an dazu.

Schlussbemerkungen

Wege aus der Depression gibt es viele. Damit ein mehrschichtiger Behandlungsplan erfolgreich ist, ist es essentiell, dass Patient:innen diesen einhalten und selbst zu ihrer Besserung beitragen. Entspannungstechniken, Bewegung, wie auch die Unterstützung vom sozialen Umfeld stellen die Grundpfeiler des Erfolgs dar. Als Add-On sind oft chemische oder natürliche Arzneimittel von großer Bedeutung. Bei Algea Care bringen wir Ärzte und Ärztinnen mit ausführlichem Fachwissen zum Thema Medizinalcannabis und Patient:innen zusammen. Die telemedizinische Plattform ermöglicht auf moderne, sichere und zeitsparende Art Behandlungen mit medizinischem Cannabis. Wenn du eine Cannabis Therapie für dich in Anspruch nehmen möchtest, kannst du noch heute eine Behandlung bei Algea Care anfragen. Die medizinische Ersteinschätzung zur Eignung ist kostenfrei. Wenn du infrage kommst, erhältst du innerhalb einer Woche einen Anamnese Termin an einem von 17 bundesweiten Standorten. Nach Behandlungsbeginn können die ärztlichen Gespräche auch per Videogespräch wahrgenommen werden. Informiere dich noch heute!

FAQ

Die Symptome sind bei verschiedenen Personen unterschiedlich, jedoch geht eine Depression häufig mit tiefer Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, Antriebslosigkeit, Appetitveränderungen und sozialem Rückzug einher. Professionelle Hilfe ist wichtig für Diagnose und Behandlung.

Depressionen können durch eine Vielfalt von Faktoren verschlimmert werden, darunter Stress und negative Denkmuster. Auch Einsamkeit, Isolation und mangelnde körperliche Aktivität können die Symptome verstärken.

Um Depressionen zu bewältigen, sind ganzheitliche Ansätze wichtig. Psychotherapie und der Beistand von Freunden und Familie sind wichtige Stützpunkte. Ebenso gehört die Selbstfürsorge dazu. Auch der Einsatz von Medikamenten oder Naturheilmitteln wie medizinischem Cannabis kann helfen.


 

Medizinischer Disclaimer

Die von Algea Care angebotene telemedizinische Unterstützung bei der Behandlung mit medizinischem Cannabis kann nicht ohne Anamnese durch einen der Kooperations-Ärzte in Anspruch genommen werden. Eine Fernbehandlung ist nicht in jedem Fall möglich, sondern nur unter den Voraussetzungen, dass bei Einhaltung anerkannter fachlicher Standards im Sinne des § 630a BGB je nach Krankheitsbild kein persönlicher Kontakt zwischen Arzt und Patient erforderlich ist. Medizinisches Cannabis kann zur Linderung der Symptomatik einer Vielzahl von Krankheiten beitragen, darunter ADHS, Migräne, chronische Schmerzen, Depressionen, Schlafstörungen, Endometriose, Multiple Sklerose, Epilepsie und Morbus Crohn. Konform mit dem Heilmittelwerbegesetz gewährleistet Algea Care jedoch keine Heilung.

Quellenangaben

1

Duval F, Lebowitz BD, Macher JP. Treatments in depression. Dialogues Clin Neurosci. 2006;8(2):191-206. doi: 10.31887/DCNS.2006.8.2/fduval. PMID: 16889105; PMCID: PMC3181767.

2

Karrouri R, Hammani Z, Benjelloun R, Otheman Y. Major depressive disorder: Validated treatments and future challenges. World J Clin Cases. 2021 Nov 6;9(31):9350-9367. doi: 10.12998/wjcc.v9.i31.9350. PMID: 34877271; PMCID: PMC8610877.

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