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Cannabis Studien & Forschung

Was hilft gegen Neurodermitis? Cannabis als natürliche Alternative bei Ekzemen

Neurodermitis ist eine chronische Hautkrankheit, die durch eine gestörte Barrierefunktion der Epidermis und eine veränderte Immunantwort ausgelöst wird. Die Krankheit betrifft vordergründig Kinder, kann sich jedoch bis ins Erwachsenenalter fortsetzen und geht mit quälendem Juckreiz und entzündlichen Hautveränderungen einher. Obwohl viele Faktoren als auslösend betrachtet werden, sind die genauen Ursachen der Neurodermitis noch nicht vollständig geklärt.

In diesem Artikel sehen wir uns genauer an, was eine Neurodermitis auslöst und welches die Symptome sind. Außer konventionellen Therapien zur Vorbeugung sowie Behandlung akuter Schübe stellen wir ausgewählte Studien vor, die die Behandlung mit Cannabinoiden in den Fokus rücken.

Die wichtigsten Punkte

  • Neurodermitis ist eine chronische Hautkrankheit. Es wird angenommen, dass sie durch eine gestörte Barrierefunktion der Epidermis und übermäßige Th2-Immunantwort ausgelöst wird.
  • Neurodermitis tritt in Schüben auf und geht mit meist quälendem Juckreiz einher. Die Symptome können bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an verschiedenen Körperstellen auftreten. 
  • Bestimmte Umweltfaktoren wie feuchte Hitze oder Tabakrauch, aber auch hautreizende Textilien oder bestimmte Nahrungsmittel können die Symptome einer Neurodermitis verschlimmern.
  • Studien suggerieren, dass eine Behandlung mit Cannabinoiden ein sanfter und langfristiger Therapieansatz bei Neurodermitis sein könnte. Durch die Aktivierung der in den Hautzellen angesiedelten CB1 Rezeptoren könnte die Barrierefunktion gestärkt und Entzündungen reduziert werden.

Was ist Neurodermitis?

Neurodermitis tritt in Schüben auf. Vermutet wird, dass sie durch eine gestörte Barrierefunktion der Epidermis in Kombination mit einer veränderten Immunantwort ausgelöst wird [1]. Die häufigen Entzündungsreaktionen schädigen die Haut und führen dazu, dass Reizstoffe, Allergene und Keime die Hornschicht passieren können. Begünstigt wird dies zudem durch eine verzögerte Reparatur der epidermalen Barriere und einen Wasserverlust in der Epidermis. 

Die chronische Hautkrankheit betrifft Hände, Armbeugen, Kopfhaut und Gesicht und geht mit quälendem Juckreiz einher. Am häufigsten erkranken Kinder an Neurodermitis. Dennoch kann sich die Krankheit bis ins späte Erwachsenenalter fortsetzen.

Etwa ein Drittel aller Menschen leidet dabei an einer allergischen Form der Erkrankung, die man atopische Dermatitis nennt. Dieser Verlauf ist meist von stärkeren Beschwerden in Kombination mit Heuschnupfen und Asthma gekennzeichnet.

Wie sieht Neurodermitis aus? Die häufigsten Neurodermitis Symptome

Neurodermitiker:innen haben atopische Haut. Das heißt, sie neigen verstärkt zu allergischen Reaktion auf Substanzen oder Reize aus der Umwelt. Eine Neurodermitis im Anfangsstadium kennzeichnet sich durch trockene Haut, die leicht schuppt.

Im akuten Stadium kommt es zu Rötungen, starkem Juckreiz und entzündlichen Hautveränderungen mit nässenden Rötungen, die zur Krustenbildung neigen. Diese äußern sich etwa als Ekzeme oder Wasserbläschen auf der Haut, die schmerzhaft spannen, leicht aufgehen und dann nässen. Auch Knötchen, Schuppungen, Verhornungen, Hautrisse und weiße Hautverfärbungen sind Anzeichen einer Neurodermitis. 

Bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen kommt die Neurodermitis an den Händen, in den Kniekehlen, den Ellenbeugen sowie am Hals und Nacken vor. Weniger selten tritt die Neurodermitis im Gesicht und an den Fußsohlen auf.

Die Krankheit verläuft meist in Schüben. Bei manchen Betroffenen verschwindet die Neurodermitis auch über mehrere Jahre ganz, etwa während der Pubertät. Ein erneutes Auftreten während der Erwachsenenjahre ist dann oft wegen der quälenden Symptomatik und der psychischen Belastung kaum tragbar.

Ist Neurodermitis ansteckend?

Obgleich Neurodermitis nicht ansteckend ist, werden viele Betroffene von dieser Behauptung geplagt und sozial ausgeschlossen.

Ekzeme an Stellen wie dem Gesicht, am Hals, auf der Kopfhaut sowie an den Händen und Füßen können nicht (oder nur schwer) vor den Mitmenschen versteckt werden. Die Scham rund um die Hautkrankheit belastet und schränkt in der Freizeitgestaltung noch stärker ein, als es die Symptome an sich bereits tun. 

Neurodermitis – Ursachen bisher ungeklärt

Wie bekommt man Neurodermitis? Diese Frage konnte die Medizin bisher nicht abschließend klären. Dennoch gibt es einige Faktoren, die heute als auslösend betrachtet werden.

Einer dieser Faktoren ist ein Ungleichgewicht der Hautflora. Dieses kann unter anderem durch eine übermäßige Hygiene entstehen, beispielsweise durch häufiges Desinfizieren und Händewaschen. 

Ein zweiter Faktor ist eine geschädigte Hautbarrierefunktion. Durch eine Veränderung bestimmter Gene, die die Produktion von Filaggrin in der Oberhaut hemmen, verändert sich die Zusammensetzung der Hautfette und die Epidermis verliert an Wasser.

Bei einer allergisch bedingten Neurodermitis (atopische Dermatitis) sind die Entzündungen in der Haut auf ein überaktives Immunsystem zurückzuführen. In solchen Fällen entwickelt der Körper eine Allergie auf Hausstaubmilben, Pollen oder bestimmte Nahrungsmittel.

Weitere innere Faktoren sowie Auslöser in der Umwelt können das Auftreten von Ekzemen beeinflussen, sind aber nicht deren Ursache. Hierzu gehören Hormonschwankungen sowie kalte, trockene Luft, feuchte Hitze, Tabakrauch, aber auch hautreizende Textilien.

Nicht zuletzt scheint eine genetische Veranlagung eine bedeutende Rolle im Entstehen von Neurodermitis zu spielen [2]. 

Was hilft gegen Neurodermitis? Möglichkeiten zur Neurodermitis Behandlung

Bei trockener Haut kann die Hautbarriere vorbeugend durch rückfettende und feuchtigkeitsspendende Cremes und Lotionen gestärkt werden. Auch Ölbäder können hier unterstützend wirken. Beliebte Wirkstoffe sind Urea oder Gerbstoffe. Auf Konservierungs-, Duft- und Farbstoffe, sowie Emulgatoren, Paraffinöl oder Vaseline sollte in der Hautpflege unbedingt verzichtet werden.

Ist die Haut entzündet und juckt, werden meist entzündungshemmende Mittel verschrieben. Dazu gehören immunsuppressive Medikamente (Makrolaktame wie Tacrolimus und Pimecrolimus) und topische Steroide (etwa Kortisoncremes). Besonders letztere sollten jedoch nicht länger als einige Tage oder Wochen ununterbrochen angewendet werden. Neben möglichen Schäden an Knochen und inneren Organen wird die Haut mit zunehmender Anwendung dünner. Das wiederum mach sie weniger widerstandsfähig und anfälliger für das Eindringen schädlicher Umwelteinflüsse. 

Mehrere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass eine Behandlung durch die Beeinflussung des Endocannabinoidsystems der Haut ein sanfterer und wirkungsvollerer Ansatz zur topischen Behandlung von Neurodermitis sein könnte. Bisher konnte anhand von Tierversuchen gezeigt werden, dass die Aktivierung der in den Hautzellen angesiedelten CB1 Rezeptoren die Barrierefunktion stärkte, Entzündungen reduzierte und die Mastzellen unterdrückte.

Kann man Neurodermitis heilen von innen? 

Die Haut steht maßgeblich mit dem Immunsystem, dem Nervensystem, dem Hormonsystem sowie dem Haar- und Talgdrüsensystem in Verbindung. Innerhalb dieser Systeme laufen ständig komplexe und empfindliche Prozesse zur Aufrechterhaltung des hauteigenen Gleichgewichts, der Homöostase, ab [1]. Es liegt nahe, dass das die Frage aufbringt, ob Neurodermitis von innen geheilt werden kann. 

Eine Studie an Mäusen lieferte erste Hinweise auf die Rolle, die die CB1 Rezeptoren bei den Funktionsstörungen der Neurodermitis zu spielen scheinen. Die Ergebnisse zeigen, dass die CB1 Rezeptoren in den Epidermiszellen maßgeblich an der Hauterneuerung und am Wundverschluss beteiligt sind.

Ihre Rolle ist es außerdem, die Homöostase der epidermalen Barriere aufrechtzuerhalten und allergische Entzündungsreaktionen vom Th2-Typ abzuschwächen. Die Epidermiszellen scheinen dabei der Schlüssel zur Regulierung und Linderung von Neurodermitis zu sein [3].

Cannabis als alternatives Mittel gegen Neurodermitis

Das Endocannabinoid System spielt eine wichtige Rolle in der Aufrechterhaltung der Barrierefunktion der Haut. Ist das Endocannabinoid System in der Haut gestört, kann dies Erkrankungen wie Neurodermitis begünstigen.

Es wird bisweilen vermutet, dass die Haut ein eigenes Endocannabinoid System besitzt, das die Homöostase reguliert. Die CB1 und CB2 Rezeptoren in der Haut können dabei sowohl von körpereigenen Substanzen, den Endocannabinoiden, als auch von Cannabinoiden aus Cannabis aktiviert werden.

CBD bei Neurodermitis

Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen haben bestätigt, dass topische Cremes und Öle, die Cannabinoid-Verbindungen enthalten, eine wirksame Behandlungsmöglichkeit für Patient:innen mit Neurodermitis sein könnten. Schon 2007 belegten Studien, dass die Anwendung einer Cannabinoid Creme mit N-Palmitoylethanolamid zusammen mit einem topischen Kortisonpräparat zu einer schnelleren Abheilung der Haut führte und die Zeit zwischen den Schüben verlängerte.

Eine aktuelle, multinationale Studie mit 2.456 Patient:innen zeigte ebenfalls eine signifikante Linderung der typischen Symptome von Neurodermitis (etwa Juckreiz und Schlafstörungen) durch die regelmäßige Anwendung einer Cannabinoid Creme.

Eine weitere Studie kam zu dem Schluss, dass synthetische Phytocannabinoide und CBD imstande sind, Entzündungsreaktionen zu reduzieren. Obwohl die Wirksamkeit von CBD bisher nicht klinisch bewiesen wurde, scheinen Cannabinoid-Präparate doch eine wirksame Möglichkeit zur Linderung der Symptome von Neurodermitis zu sein [1].

Kann THC gegen einen akuten Neurodermitis Schub helfen?

Ein akuter Neurodermitis Schub verlangt eine Behandlung, die schnell Linderung bringt. Wird Cannabis verdampft, tritt eine Wirkung schon nach etwa 15 bis 20 Minuten ein [4]. Die Bioverfügbarkeit liegt dabei bei 30 bis 40 %, vereinzelt sogar bei über 50 %. Im Vergleich zur Anwendung von Cannabinoiden in Cremes oder als Cannabis Extrakt, der oral eingenommen wird, stehen dem Körper beim Verdampfen zwei bis sechs Mal so viele Cannabinoide zur Verfügung [5].

Wie bekommt man medizinisches Cannabis bei Neurodermitis verschrieben? 

Medizinisches Cannabis kann in Deutschland vom Haus- oder einem Facharzt bzw. von der Hausärztin oder einer Fachärztin verordnet werden. Aus regulatorischer Sicht ist eine Anwendung bei chronischen Krankheiten und Gesundheitszuständen erlaubt, bei denen konventionelle Therapien bisher versagt haben. 

Da Neurodermitis bisweilen als unheilbar gilt und viele, schulmedizinische Verfahren nur vorübergehend Linderung verschaffen, stehen die Chancen für die Genehmigung einer Cannabis Therapie gut. Dennoch muss der Arzt oder die Ärztin den Einzelfall – etwa starke Neurodermitis im Erwachsenenalter – genau beschreiben und begründen, wieso er oder sie eine Cannabis Therapie für sinnvoll hält. Der einzelne Fall wird anschließend von der Krankenkasse geprüft.  

Welcher Arzt verschreibt medizinisches Cannabis bei Neurodermitis?

Leider stößt eine Cannabis Therapie noch immer auf Widerstand bei vielen verschreibenden Haut- und Allgemeinärzten sowie -ärztinnen – sei es aufgrund des Zeitaufwands oder schlichtweg durch Unwissen. Angesichts dessen hat es sich Algea Care zur Aufgabe gemacht, Betroffenen die Aussicht auf eine Therapie mit Cannabis zu erleichtern. 

Wer sich einen verständnisvollen Umgang mit dem eigenen Wunsch nach einer Cannabis Therapie wünscht und nach Linderung bei Neurodermitis sucht, wird bei Algea Care die lang ersehnte, kompetente Beratung finden. 

Das mehr als 240-köpfige Algea Care Team steht vor und während des Therapiebeginns zur Verfügung und prüft jede einzelne Behandlungsanfrage schnell und kostenlos. Bis zum ersten Termin bei einem auf Cannabis spezialisierten Arzt oder einer auf Cannabis spezialisierten Ärztin entstehen Interessenten dabei keinerlei Kosten. Nach dem persönlichen Ersttermin an einem von über 17 Standorten in ganz Deutschland können Folgetermine, soweit nach allgemeinen fachlichen Standards medizinisch vertretbar, per Videogespräch bequem von zu Hause wahrgenommen werden. Bei Neurodermitis jetzt Behandlung anfragen!

Abschließende Gedanken

Die Behandlung mit Cannabis ist bei Neurodermitis noch nicht weitverbreitet. Wir appellieren an Hautärzt:innen und Hautärzte, eine Cannabinoid Therapie bei Neurodermitispatient:innen in Betracht zu ziehen. Im Gegensatz zu topischen Medikamenten, die meist nur kurzfristig angewendet werden sollten und starke Nebenwirkungen haben können, könnte Cannabis die bessere Alternative darstellen. Eine medizinische Therapie mit Cannabis kann sowohl akut als auch vorbeugend angewendet werden und birgt im Allgemeinen weniger langfristige Risiken als eine Behandlung mit Kortison.

Eine Cannabis Therapie könnten für Menschen, die unter Neurodermitis leiden, die lang ersehnte Linderung bringen und ihre Lebensqualität bedeutend steigern. Gleichermaßen hat eine Therapie mit THC-haltigem Cannabis ihre Grenzen – etwa kann und sollte sie nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden. An dieser Stelle bedarf es weiterer Forschung und klinischer Studien. 

FAQ

Es gibt keine schnelle Heilung bei Neurodermitis, aber bestimmte topische Cremes und Salben können helfen, den Juckreiz zu lindern und die Hautbarriere zu stärken. Alternativ kann die Inhalation von medizinischen Cannabisblüten die Symptome schnell lindern und bei akuten Schüben helfen.

Bei Neurodermitis sind die Hautbarriere und das Gleichgewicht der Hautmikrobiota gestört. Es fehlt der Haut außerdem an Feuchtigkeit in der Epidermis (der oberen Hautschicht). Auch erbliche Veranlagungen spielen eine Rolle.

Beruhigende Cremes mit Antihistaminika oder entzündungshemmenden Inhaltsstoffen können helfen, die Haut zu beruhigen. Bei akuten Ekzemen kann eine Therapie mit Kortison verordnet werden. Eine ganzheitliche Alternative kann die innere und äußerliche Behandlung mit Cannabinoiden darstellen.

Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung und bisher nicht heilbar. Eine sorgfältige Hautpflege und der Einsatz von geeigneten Therapien können jedoch helfen, die Symptome zu lindern und die Schübe zu reduzieren.

Was bei Neurodermitis am besten hilft, hängt von den individuellen Symptomen und der Schwere der Erkrankung ab. Es gibt verschiedene topische und systemische Behandlungen, die je nach Bedarf verschrieben werden können. Alternative Behandlungen, wie die mit Cannabinoiden, gewinnen zunehmend an Bedeutung.


 

Medizinischer Disclaimer

Die von Algea Care angebotene telemedizinische Unterstützung bei der Behandlung mit medizinischem Cannabis kann nicht ohne Anamnese durch einen der Kooperations-Ärzte in Anspruch genommen werden. Eine Fernbehandlung ist nicht in jedem Fall möglich, sondern nur unter den Voraussetzungen, dass bei Einhaltung anerkannter fachlicher Standards im Sinne des § 630a BGB je nach Krankheitsbild kein persönlicher Kontakt zwischen Arzt und Patient erforderlich ist. Medizinisches Cannabis kann zur Linderung der Symptomatik einer Vielzahl von Krankheiten beitragen, darunter ADHS, Migräne, chronische Schmerzen, Depressionen, Schlafstörungen, Endometriose, Multiple Sklerose, Epilepsie und Morbus Crohn. Konform mit dem Heilmittelwerbegesetz gewährleistet Algea Care jedoch keine Heilung.

Quellenangaben

1

Martins AM, Gomes AL, Vilas Boas I, Marto J, Ribeiro HM. Cannabis-Based Products for the Treatment of Skin Inflammatory Diseases: A Timely Review. Pharmaceuticals (Basel). 2022 Feb 9;15(2):210. doi: 10.3390/ph15020210. Erratum in: Pharmaceuticals (Basel). 2022 Jul 11;15(7): PMID: 35215320; PMCID: PMC8878527.

2

Baswan SM, Klosner AE, Glynn K, Rajgopal A, Malik K, Yim S, Stern N. Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD) for Skin Health and Disorders. Clin Cosmet Investig Dermatol. 2020 Dec 8;13:927-942. doi: 10.2147/CCID.S286411. PMID: 33335413; PMCID: PMC7736837.

3

Gaffal E, Glodde N, Jakobs M, Bald T, Tüting T. Cannabinoid 1 receptors in keratinocytes attenuate fluorescein isothiocyanate-induced mouse atopic-like dermatitis. Exp Dermatol. 2014 Jun;23(6):401-6. doi: 10.1111/exd.12414. PMID: 24750433.

4

Grotenhermen, F. Pharmacokinetics and pharmacodynamics of cannabinoids. Clinical Pharmacokinetics (2003) doi:10.2165/00003088-200342040-00003.

5

Häuser, W. Medizinalhanf in der Inneren Medizin, Schmerzmedizin und Palliativmedizin. Arzneiverordnung Prax.45, 23–28 (2018).

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